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Collage mit Buchcovern

Zukunft Einfamilienhaus

Buchvorstellung und Diskussion mit Verena Marie Loidl, Valerie Rehle, Christina Simon Philipp und Jan Engelke

Keine Wohnform ist so populär, so zahlreich vertreten und gleichzeitig so umstritten wie das Einfamilienhaus. Und keine Wohnform bietet so ein großes räumliches Potential im Bestand. 
Welche Chancen stecken in Einfamilienhausgebieten, die in die Jahre gekommen sind? Und wie ist das Einfamilienhaus eigentlich zur nach wie vor beliebtesten Wohnform der Bundesrepublik geworden? Ein Themenabend zum Einfamilienhaus widmet sich diesen Fragen aus verschiedenen Perspektiven in drei aktuellen Publikationen:

Das große Ziel: ein kleines Haus untersucht die Hintergründe der Erfolgsgeschichte des Eigenheims anhand nahbarer und farbenprächtiger Homestories in der Zeitschrift Schöner Wohnen und liefert eine kritische Betrachtung des Einfamilienhaus-Booms in den bundesdeutschen Wirtschaftswunderjahren. (Jan Engelke / Jovis)

Leben vor der Stadt. Einfamilienhäuser als Möglichkeitsräume dokumentiert das Forschungsprojekt „Leben vor der Stadt“ und entdeckt die verborgenen Chancen in bestehenden Einfamilienhausgebieten. Mit konkreten Beispielen und zukunftsweisenden Ideen lädt es Kommunen, Planer:innen, Architekt:innen und Bewohner:innen ein, das Einfamilienhaus als lebendigen Möglichkeitsraum neu zu denken. (Verena Marie Loidl, Valerie Rehle, Anja Reichert-Schick, Christina Simon-Philipp / Wüstenrot Stiftung & HfT Stuttgart)

Home Sweet Home: Wie das Einfamilienhaus das Klima retten und die Wohnungsfrage lösen kann stellt angesichts von Klimakrise, demografischem Wandel und Wohnraummangel die Frage, wie dieser Haustyp Teil der Lösung werden kann. Das Heft zeigt, welche Potenziale für nachhaltige Umbaukulturen, neue Infrastrukturen und gemeinschaftliche Wohnformen im Bestand liegen. (Themenheft der Reihe „Forum Stadt“, Hg. von Jan Engelke, Verena Marie Loidl, Valerie Rehle und Christina Simon-Philipp)