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    Brandon LaBelle

    Acoustic Territories. Sound Culture and Everyday Life.…

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    Adolf Opel (Hg.)

    Adolf Loos. Gesammelte Schriften

  • Pal Ahluwalia

    Out of Africa. Post-Structuralism's Colonial Roots

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    Die Stadt ist unsere Fabrik. The City is Our Factory.

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    IDEA 332. How does graphic design CHANGE?

  • Jean-Luc Godard, Youssef Ishaghpour

    Archäologie des Kinos, Gedächtnis des Jahrhunderts

  • Arkitip No. 0048

    Ryan McGinness

  • Rahel Lämmler, Michael Wagner

    Ulrich Müther. Schalenbauten in Mecklenburg-Vorpommern

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    Soziologie der Städte

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    An Architektur 19-21: Community Design. Involvement and…

  • Antonio Negri

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  • Christoph Schaub, Michael Schindhelm

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    Ulrike Ottinger. Eine Autobiografie

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    Die Träger und die Menschen. Das Ende des Massenwohnungsbau…

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    Comments on the Society of the Spectacle

  • Michel de Certeau

    Kunst des Handelns

  • Alain Badiou

    Wofür steht der Name Sarkozy?

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    Donna Haraway

    Die Neuerfindung der Natur. Primaten, Cyborgs und Frauen.

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    Writings on Cities

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    Rogue Economics. Capitalism's New Reality

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  • An Architektur

    An Architektur 18: Camp for Oppositional Architecture:…

  • Johan Frederik Hartle

    Der geöffnete Raum. Zur Politik der ästhetischen Form

  • An Architektur

    An Architektur 16-17

  • Vera Beyer, Jutta Voorhoeve, Anselm…

    Das Bild ist der König. Repräsentation nach Louis Marin

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    An Architektur 15 / FFM 11: Europäische…

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  • An Architektur

    An Architektur 14: Camp for Oppositional Architecture

  • Stephan Lanz (Hg.)

    City of COOP. Ersatzökonomiern und städtische Bewegungen in…

  • An Architektur

    An Architektur 11-13: Theorie und Praxis der Kartografie

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    An Architektur 10: Gemeinschaftsräume

  • Jochen Becker, Stephan Lanz (Hg.)

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  • IDEA Magazine

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  • Martina Löw

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    Das Ornament der Masse. Essays

Die Menge der Menschen

Das ökologische Schicksal der Erde hängt vom ökonomischen und demographischen Wachstum ab. Nur wenn beides eingedämmt werden kann, lässt sich die Katastrophe noch abwenden. Diese Einsicht hat sich spätestens mit dem ersten Bericht des Club of Rome von 1972 durchgesetzt. Die Debatten dazu beginnen allerdings viel früher. Sie führen an den Ursprung der politischen Ökologie. Bereits im 19. Jahrhundert wurde die Erde deutlich voller. Die drastische Zunahme der Menschenzahl bewirkte eine Verknappung der Lebensräume von Tieren und Pflanzen. Periodische Hungersnöte, die Überfischung der Meere und das Aussterben von Arten waren die Folge. Das Wachstum der Bevölkerung wurde erstmals als ein biopolitisches und ökologisches Problem gefasst. Und die Kritik daran war in mancher Hinsicht radikaler als die gegenwärtige Wachstumskritik. Dieses Buch stellt einen Beitrag zur Genealogie des ökologischen Denkens dar und macht deutlich, wie sehr das ökonomische und demographische Wachstum seit dem Zeitalter der Industrialisierung aneinander gebunden sind.


Leander Scholz
Die Menge der Menschen
Kadmos, 2019, 978-3-86599-417-2
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