Direkt zum Inhalt

Warenkorb

  • AD

    AD 174. Vol. 75. Nr. 2. Samantha Hardingham. The 1970'…

  • An Architektur

    An Architektur 18: Camp for Oppositional Architecture:…

  • Johan Frederik Hartle

    Der geöffnete Raum. Zur Politik der ästhetischen Form

  • An Architektur

    An Architektur 16-17

  • Vera Beyer, Jutta Voorhoeve, Anselm…

    Das Bild ist der König. Repräsentation nach Louis Marin

  • An Architektur

    An Architektur 15 / FFM 11: Europäische…

  • An Architektur

    An Architektur 14: Camp for Oppositional Architecture

  • An Architektur

    An Architektur 11-13: Theorie und Praxis der Kartografie

  • An Architektur

    An Architektur 10: Gemeinschaftsräume

  • An Architektur

    An Architektur 04-09: Krieg und die Produktion von Raum

  • IDEA Magazine

    IDEA 296. Books <preposition> graphic design

  • IDEA Magazine

    IDEA 293. Stanley Donwood / Vacances. DD-DDD / Dimensions…

  • gerade nicht auf Lager
    An Architektur

    An Architektur 01-03

  • Pro qm

    Gutschein / Voucher

Elementum. Über Typografie, Bücher und Buchstaben

Der typografische Gebrauch von Schriften ist nichts als ein Spiel mit ihren Ordnungen und Modifikationen, mit der Vagheit der Differenz ihrer Effekte. Noch misst sich die Typografie am Buch. Genau betrachtet aber ist das Buch bereits alt, es ist voller Anmerkungen, Verweise und Glossen. Aus dieser Atmosphäre und der Perspektive des Rückblicks auf die eigene Geschichte bezieht die typografische Arbeit heute die Evidenz ihrer Lebendigkeit und Notwendigkeit. Die Texte in diesem Band liefern keine Lehrsätze und entwickeln keine Programme. Sie diskutieren Lesarten und folgen dabei der Geschichte des Umgangs mit Schrift und Buch von den Anfängen in der Antike bis in die jüngste Vergangenheit. Neben bisher an verschiedenen Orten publizierten Essays enthält der Band zahlreiche neue Texte. Es finden sich grundlegende Studien zur Materialität der Kommunikation, zur Schriftkultur und -politik wie zur typografischen Praxis, zur typografischen Avantgarde und ihren Vertretern, zur Physiologie des Lesens wie zur Geschichte der Schrift. Boses Erfahrungen aus der Lehre an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und ein Bericht über die Anfänge seiner Arbeit als Verleger in Berlin setzen einen autobiografischen Akzent.


Günter Karl Bose
Elementum. Über Typografie, Bücher und Buchstaben
Wallstein, 2020, 978-3-8353-3612-4
gerade nicht auf Lager